Dies und Das

Ahnensegen. Thema: Süchte

Liebe Leser meines Blogs,

morgen, am Samstag also (8.10.16), beginnt ein neues Thema im Rahmen des Ahnensegens. Dieses Mal gehen wir zum Thema Süchte in die Tiefe und lösen alte energetische Muster und Verknüpfungen bis weit zurück in die Ahnengenerationen hinein. Auf spirituellen Seiten kann man oft lesen, dass bis in die 7. Ahnengeneration zurück gearbeitet wird. Nicht immer nehme ich das selber so wahr, manchmal gehen Themen noch viel weiter zurück, habe ich das Gefühl. Doch bis welche Generation oder ob ich das spüre oder nicht (wie sollte ich auch das beweisen, was ich spüre, ne?), wichtig ist, wie wir uns am Ende fühlen und ob wir überhaupt bereit sind, bestimmte Strukturen zu verlassen. Doch, wenn ich mich aus einer Struktur löse, was genau fängt mich dann auf? Bist du dir bewusst, dass etwas Neues auf dich wartet, wenn du etwas Altes hinter dir lässt? Ich frage das sehr bewusst, weil ich auch die Aussage kenne: „Ich würde ja gern das Alte hinter mir lassen, ABER ich weiß ja gar nichts über das, was da kommt.“ oder „Ich habe den Spatzen in der Hand, der ist mir lieber, als die Taube auf dem Dach.“ usw. Wir fühlen uns neuen Herausforderungen oftmals recht hilflos gegenüber, vor allem, wenn wir schon so mit unseren alten Mustern vertraut sind und etwas anderes gar nicht kennen. Wer will schon schwerelos im Raum schweben? Ja, sicher gibt es für alles Liebhaber, nur denke ich, sind wir Menschen oftmals ohne Netz und doppelten Boden ziemlich hilflos. Sind wir im absoluten Urvertrauen, ist es uns ziemlich egal, ob es Netze gibt oder Haltestangen, dann wissen wir, dass alles gut ist, wie es ist und die Loslösung gelingt einfacher, weil wir nicht hinterfragen, was als nächstes kommt. Wir wissen dann aus uns heraus, dass es nützlich und richtig für uns sein wird. Oh, das klingt schon so ein bissle wie wunderbare Zukunftsmusik, ne? Wie ein erstrebenswerter Zustand allemal. Na, jedenfalls für mich, wenn ich mal wieder aus meinem Urvertrauen falle. Kommt schon ab und an noch vor, ich gebe es zu.

Nun haben wir ein Thema am Samstag, das ziemlich schwierig zu sein scheint. Süchte. Hm…was verknüpfst du damit, wenn du das liest oder hörst? Denkst du da an den obdachlosen Säufer, der immer an derselben Ecke auf der Straße am Boden sitzt und bettelt? Oder denkst du eher an den saufenden Ehemann, der in seinem Vollrausch die Frau zuhause schlägt? Süchte sind so vielfältig und manche sind sehr subtil, als solche fast nicht zu erkennen. Einige Süchte, die es gibt:

Alkohol

Tabak

Internet

Süßigkeiten

Sex

Kaufen

Spielen (Computerspiele)

Drogen

Ess-, Brech-, Magersucht

Arbeit

Fernsehen

Sport

Chat

Telefon (Chat, SMS, Email)

und vieles mehr.

Süchte werden nach stoffgebundenen (Alkohol, Nikotin, Drogen etc.) und stoffungebundenen Süchten (Sport, Arbeit, Internet etc.) unterschieden. Geschrieben steht, dass Therapien sehr langwierig seien. In meiner Wahrnehmung ist das ein störender Glaubenssatz, der impliziert, dass ich ewig mit meiner Sucht leben muss, bevor ich da wieder rauskomme. Ich weiß, es geht auch anders.

Bevor man eine Sucht entwickelt, gehen dieser oft bestimmte, teils traumatische, emotional hochgradig verstörende Lebenssituationen voraus. Manchmal reicht schon eine solche Situation. Also machen sich die Menschen auf die Suche, um ihren inneren Frieden wiederzufinden.

Und so fliehen viele nicht selten in eine Sucht.  Es gibt Workoholics, die sich in ihre Arbeit vergraben, um nicht an bestimmte Ereignisse ihres Lebens denken oder sich gar mit ihnen auseinander setzen zu müssen. Das ist schmerzhaft und nicht gewollt (was passiert, wenn jemand kommt und die Schuldfrage stellt?) Schade, denn genau das wäre die Lösung. Und so arbeitet man bis zum Umfallen, da bleibt keine Zeit zum Nachdenken, alles andere ist viel wichtiger. Auch bekommt man über die Arbeit Aufmerksamkeit und Anerkennung, ein müder Lohn für die Verdrängung des eigenen Problems, ein Lohn, täglich neu hart errungen werden muss. Das Problem existiert im Hintergrund weiter und wirkt wie ein zerstörerischer Motor. Der Auslöser kann hier die fehlende Anerkennung durch die Eltern in der Kindheit sein, die man zu kompensieren versucht. Konnte man es ihnen nie recht machen? War man nie gut genug? Brachte man gute Noten heim und dann waren die noch immer nicht ausreichend für ein einziges Lob? Nur einmal hören, dass man etwas gut gemacht hat, gewertschätzt wird in seinem Tun, nur einmal ein freundliches Wort, nur einmal wahrgenommen werden…ihr wisst, sicher, was ich meine.

Natürlich kommt man zu den Ursprüngen einer Sucht nur nach einer gründlichen Analyse und ich möchte hier nicht spekulieren oder irgendetwas postulieren. Denkt bitte selber nach. Es sind Denkanregungen, die euch zeigen sollen, wie schnell eine Sucht auch zur Flucht vor… werden kann.

In meinem Leben und in meiner Familie spielte Alkohol eine große Rolle. Mein Großvater väterlicherseits, ein Kriegsgefangener über 10 Jahre, kam nach Hause und ich erlebte später, wie er im Alkohol sein vergangenes (vielleicht auch sein damals aktuelles) und unbearbeitetes Lebensproblem ertränkte. Er war ein herzensguter Opa und er hat mich geliebt, aber seine Vergangenheit konnte er nicht verarbeiten. Und wenn ich sage, dass ich es fast geschafft hätte, in seine Fußstapfen zu treten, dann möglicherweise deshalb, weil das energetische Band zwischen uns sehr stark war und ich so unbewusst dieses Muster übernommen habe in dem Glauben, das sich Probleme nur so lösen lassen. Glücklicherweise habe ich den Absprung rechtzeitig geschafft und zwar zu dem Zeitpunkt, als ich begriff, wie alles im Leben miteinander (und unseren Ahnen) zusammenhängt, also als ich den spirituellen Lebenspfad betrat.

Wir leben die Muster unserer Vorfahren, deshalb ist es mir wichtig, dass wir diese Muster auf energetischer und auf der Bewusstseinsebene erkennen und lösen. Und genau deshalb lade ich euch zu diesem Ahnensegen ein. Es ist nicht schlimm, sich zu einer Sucht zu bekennen, sehr viel schlimmer ist es, sie als die einzige Lebensphilosophie zu leben und ständig zu kultivieren.

Schau in deine Familie und wenn du irgendwo Suchtpotenzial in ihr entdeckst, wird es Zeit, sich von diesem Potenzial energetisch zu lösen. Nimm die Verantwortung für dein Leben zu dir zurück, das ist mein Rat.

Wie kannst du teilnehmen?

Sende mir eineEmail an ilona.trettin(@)mail.ru mit deinem Interesse. Du bekommst einen kleinen Fragebogen von mir, den ich für die Rituale und Energieübertragungen nutzen möchte sowie weitere Informationen, wie die 7 Tage des Ahnenrituals ablaufen werden.

Die Kosten

Jedes Ritual kostet 9,99 Euro. Wenn dein Geld vor dem Termin, an dem das Ritual stattfinden wird, auf meinem Konto oder alternativ auf Paypal eingegangen ist, bist du automatisch dabei. Du erhältst dann von mir eine Email mit den genauen Details und einer kleinen Anleitung, wie du die Aktion 7 Tage für dich aktiv unterstützend begleiten kannst. Die Bank- bzw. Paypalverbindung erhältst du ebenfalls mit meiner Email.

Welche Themen greife ich für den Ahnensegen sonst noch auf?

Krankheiten (Krebs, psychische Erkrankungen), die sich durch die Ahnenlinien ziehen (13.8. 2016)

Kinderlosigkeit (20.8.2016)

Partnerschaftsprobleme (Start des Rituals am 6.8.2016)

Macht/Ohnmacht (27.8.2016)

kollektiv (Einfluss Staat und Kirche)

persönlich (Opfergefühl;  keine Kraft, sich zu wehren usw.)

Geld (3.9.2016)

Beruf (10.9.2016)

Verluste (von geliebten Personen, Werten…) (17.9.2016)

Ausgrenzung, Mobbing (fehlender Selbstwert) (24.9.2016)

Gestörte Familiensysteme (zu eng, Kontakte verloren) (1.10.2016)

Süchte (8.10.2016)

Beruf (15.10.206)

Wenn dein Thema nicht hier erwähnt ist, kannst du mir eine Mail schicken. Gern werde ich für dich dazu ein individuelles Ritual machen. Die Bedingungen und die Kosten sind mit den oben genannten identisch.

Auch wenn du dich aus persönlichen Gründen nicht an die angegebenen Termine halten kannst, schicke mir bitte eine Email und wir werden gemeinsam einen Weg besprechen. Das gilt sowohl für bereits gelaufenen Termine, als auch für die bevorstehenden.

2 Kommentare zu „Ahnensegen. Thema: Süchte

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