Dies und Das

Ahnensegen. Thema: Schuld und Scham

Liebe Besucher und Leser meines Blogs,

am Samstag beginnen wir ein neues Thema in der Runde der Ahnensegnungen. Ich habe mich entschieden, das kommende Thema durch ein aktuelles zu ersetzen. Viele unter uns sind sehr häufig mit dem Thema Schuld und Scham konfrontiert. Und hier geht es nicht darum, wer Schuld daran war, dass eine Blumenvase vom Tisch gefallen ist oder wir einen Schlüssel verloren haben. Das Thema hat einen tieferen und weitreichenderen Einfluss auf unser Leben. Schau dir auch das Video an, welches ich hier am Ende meiner Ausführungen einfüge. Es ergänzt meine Sichtweise noch und zeigt auf, wie weit das Thema Schuld in unser Leben hinein reicht und sich in ihm ausgebreitet hat.

Bewusst oder unbewusst wird uns durch unser Umfeld (Familie) mit diesem Thema oftmals eine Rolle aufgedrängt, die uns in eine Position der Hilflosigkeit, gepaart mit einem schlechten Gewissen bringt. Mütter und Väter, die selber in ihrem Leben mit diesem Thema konfrontiert waren, der Einfluss von Staat und Kirche, Kindergarten und Schule, später der Job, festigen in uns den Glauben, Schuld auf uns nehmen, uns schämen zu müssen, dafür wer wir sind und wie wir sind, für das, wo wir nicht perfekt sind oder was wir nicht können, dass wir selber Schuld sind, wenn wir einen Job verlieren, die Partnerschaften auseinander gehen, wir uns schämen sollten, wenn wir gesellschaftlichen Normen nicht entsprechen, mit den Besten nicht mithalten können und dergleichen mehr. Entschuldige, dass ich geboren bin – dieses Gefühl können unsere Mitmenschen in uns ganz schnell vermitteln, wenn wir mit dem Thema in Resonanz gehen.

Die Schuldfrage in der kleinsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wird häufig gestellt. Mütter oder Väter, die nie aus ihrer Opferrolle ausgestiegen sind und dem Leben die Schuld an ihrem Dilemma – an welchem auch immer – geben, haben oft die Angewohnheit, die Schuldfrage an ihre Nachkommen zu delegieren. Oftmals kann man das bei Müttern beobachten, die ungewollt schwanger wurden und einen Lebenstraum aufgeben mussten. Männer, die plötzlich Väter wurden und ihre Kinder spüren lassen, dass sie eine Last und nicht willkommen sind, weil sie ihnen das Leben versaut haben.

Dabei kann die Schuld auf sehr subtile Art und Weise transportiert werden. Manchmal reicht in einem Gespräch über die Partnerschaft oder den Beruf der Blick oder Seufzer der Mutter, des Vaters und du weißt, wer Schuld ist an dem Problem. Manchmal kommt ein Satz, wie „Das hab ich dir schon immer gesagt“ oder „Hättest du damals mal auf mich gehört“ oder „Wenn ich nicht schwanger geworden wäre mit dir, dann…“. Du kennst das vielleicht. Wenn es der Mutter, dem Vater, dem Partner schlecht geht und du fühlst dich schuldig, steckst du mitten im Thema. Schäm dich, wie kannst du nur!

Wir haben auch eine gesellschaftliche oder kollektive Schuld an allem möglichen zu tragen, das weit über Familie und Freundschaften hinaus geht. Die gegenwärtige ideologische Ausrichtung zwingt uns in Deutschland in das Korsett der kollektiven Schuld an der Vergangenheit Deutschlands. So ist der Deutsche per se Schuld an allem, was in der Vergangenheit der Weltbevölkerung mit dem 1. und 2. Weltkrieg angetan wurde. Und an diesem gemeinsamen Tragen der Schuld über die Ahnenlinien hinaus ist kein Ende abzusehen.

Diese Schuld sitzt tief im kollektiven Feld, damit in unserem Unterbewusstsein und wird durch die politische Propaganda noch heute gebetsmühlenartig wiederholt und damit gefestigt. Die gute Nachricht jedoch ist: Wir haben die Wahl, uns in dieser kollektiven Schuldmatrix weiter aufzuhalten oder uns für einen Ausstieg zu entscheiden, um zu einem selbstbewussten und eigenmächtigen Handeln zurück zu finden. Wie entscheidest du dich?

Unsere Ahnen hatten diese Möglichkeit, sich aus Schuld und Scham zu befreien, nur begrenzt bis gar nicht. Dazu waren sie zu eng an die Regeln gebunden, welche durch die Institution Kirche zur Norm erklärt wurden. Und so gaben sie die Schuldfrage (wie auch die eng damit zusammenhängende Scham) an ihre Nachkommen weiter. Sie wussten es nicht besser.

Unser heutiger Bewusstseinsstand erlaubt es uns, eine genaue Analyse unserer Situation zu treffen, uns zu informieren und bewusst zu erforschen, wo wir mit dem Thema und wie wir mit ihm in Resonanz gehen, um dann mit oder ohne Hilfe neue Wege aus diesen alten Verflechtungen zu finden. Ich biete dir eine 7-tägige energetische Unterstützung in diesem Prozess an. Dazu werde ich Rituale durchführen und dir drei Energieübertragungen während dieser Zeit anbieten, um mit dir gemeinsam die alten Verstrickungen aufzulösen.

Wenn du dabei sein möchtest, dann schreibe mir eine Email an ilona.trettin(@)mail.ru. Du bekommst von mir dann alle nötigen Informationen als pdf-Datei. Ich erkläre dir den Ablauf und gebe dir Auskunft über die einzelnen Vorhaben, die ich in dieser Woche geplant habe.

Die Kosten betragen 9,99 Euro.

Weitere Themen, für die ich dir ein Ahnenritual anbiete, sind:

Krankheiten (Krebs, psychische Erkrankungen), die sich durch die Ahnenlinien ziehen

Kinderlosigkeit

Partnerschaftsprobleme

Macht/Ohnmacht

kollektiv (Einfluss Staat und Kirche)

persönlich (Opfergefühl;  keine Kraft, sich zu wehren usw.)

Geld

Schuld und Scham (10.9.2016)

Verluste (von geliebten Personen, Haustieren, Werten…) (17.9.2016)

Ausgrenzung, Mobbing (in Beruf und Familie, fehlender Selbstwert) (24.9.2016)

Gestörte Familiensysteme (zu eng, Kontakte verloren) (1.10.2016)

Süchte (8.10.2016)

Alle hier aufgeführten Themen ohne Termin sind bereits einmal gelaufen, du kannst sie jetzt persönlich buchen und mit mir einen passenden Termin ausmachen.

Ich freu mich auf dich und wenn du Lust hast, schau dir dieses kleine Video ergänzend an, in dem über das Thema auf eine sehr heitere, aber dennoch nachdenklich machende Art und Weise referiert wird. Der Ausschnitt aus einem wundervollen englischen Vortrag hat deutsche Untertitel.

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