Dies und Das

Ahnensegen. Thema: Macht/Ohnmacht

Liebe Leser,

ich habe da ein ganz mächtiges Thema, welches ich mit euch gemeinsam bearbeiten möchte. Allein die Worte „Macht“ und „Ohnmacht“ wecken sicherlich sehr ambivalente Gefühle auch in dir, wenn du sie liest oder aussprichst. Nimm dir einen Moment Zeit, in die Worte hinein zu fühlen. Was empfindest du? Welche Situationen in deinem Leben bringst du damit in Verbindung oder welche Personen? Es ist eine kleine Übung nur für dich.

In unserem Leben werden wir alle mit diesem Thema auf die eine oder andere Art konfrontiert. Wir haben sicherlich alle schon Situationen erlebt, wo wir gespürt haben, wie es sich anfühlt, wenn jemand Macht über uns ausüben wollte, wie wir uns Umständen oder Personen gegenüber ohnmächtig gefühlt haben. Und sicher gab es auch Situationen, in denen es andere durch uns gespürt haben, was es heißt, dass jemand über uns Macht ausübt und uns ohnmächtig zurücklässt.

Vieles kann über uns Macht ausüben: der Chef, der Partner, Familienmitglieder, Geld, Krankheiten und auch gewissen Umständen geben wir Macht über uns. Gleiches kann man auch über die Ohnmacht sagen. Im Zeitalter des Patriarchats haben viele von uns erlebt, wie sie von Männern dominiert wurden oder noch werden. Wer sich in seiner Partnerschaft ohnmächtig gegenüber der Macht des Mannes fühlt, sollte dies hinterfragen. Die Ursprünge reichen oft weit über die eigenen Eltern hinaus in die Ahnenlinie.

Ihr merkt, es ist ein sehr vielschichtiges Thema und kaum ein Lebensbereich ist davon ausgeschlossen. Und es geht weit über unser persönliches Leben, unseren eigenen Tellerrand hinaus. Ich möchte fast behaupten, der Trigger für eine Vielzahl unserer Probleme im Heute, liegt da draußen. Die Gesellschaft (der Staat), die Politik und die Kirche vor allem, spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle in diesem Thema. Sie nutzen ihre VorMACHTstellung aus, um uns in bestimmte Glaubensrichtungen und Muster zu pressen und lassen uns zum Teil ohnmächtig zurück. Unsere Ahnen, die noch streng gläubig über Jahrhunderte jeden Sonntag in die Kirche liefen, um sich die Predigten des Pfarrers anzuhören, wurden genauestens instruiert, wie die Rolle von Mann und Frau verteilt sein muss, um Gott nicht zu erzürnen und seinen Unsegen auf sich zu laden. So sind wir seit mehr als vielen Jahrhunderten kollektiv geprägt und noch immer hier und da in dieser kollektiven Glaubensmatrix gefangen. Der eine mehr, der andere weinger. Und jetzt wird es Zeit, den Ausstieg zu wagen aus dieser Matrix und die EigenMACHT, die eigenen Göttlichkeit, das eigene SELBST zu erkennen und zu leben. Somit bereinigen wir nicht nur eine Vielzahl unserer persönlichen Verhaftungen, sondern reinigen und befreien gleichzeitig auch die kollektiven Verstrickungen, in denen wir noch festhängen.

Ich habe hier jetzt nur über die negativen Seiten der Macht gesprochen, natürlich hat Macht auch einen positiven Aspekt. Wir wollen jedoch an den Dingen arbeiten, die in uns das Gefühl der Hilflosigkeit, der Angst und der Unterdrückung ausgelöst haben. Und wie das Wort EigenMACHT schon sagt, geht die Arbeit in Richtung Selbstbestimmung, frei von allen energetischen Anhaftungen, die wir von den Ahnen noch immer durch unser Leben tragen und die sich anfühlen wie Fesseln.

Und so beginne ich morgen mit dem Ahnensegen zu diesem Thema. 7 Tage werden wir uns der Reinigung, Transformation und Heilung widmen. Ich führe entsprechende Rituale durch und beziehe dich mit ein, denn es geht ja am Ende um deine Befreiung.

Wenn du gern Teil des Rituals sein möchtest, so bitte ich dich um eine Email an ilona.trettin(at)mail.ru. Der Unkostenbeitrag beträgt 9,99 Euro. Die Einzelheiten erfährst du dann per Mail.

Solltest du am Samstag noch nicht einsteigen können, dann kannst du einen beliebigen Termin wählen und ich führe dann gemeinsam mit dir zu deiner Zeit das 7tägige Ritual durch.

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