Dies und Das

12 Dinge, die du für deine Chakren tun kannst

 

Lieber Leser, du erinnerst dich bestimmt an die Chakrenserie, die ich für dich hier seit Beginn des Jahres veröffentlicht hatte. Dort hast du einiges zu den 7 Hauptchakren erfahren. Wenn du dich mit deinen Chakren beschäftigst, schenkst du ihnen Aufmerksamkeit. Damit trägst du zu mehr Achtsamkeit dir gegenüber und zur Harmonisierung deiner Chakren bei. Das wiederum wirkt sich nicht zuletzt wohltuend auf dein Befinden aus.

Es gibt viele Wege, sich mit den Chakren zu beschäftigen. Einige, die ich aus meiner Praxis heraus hilfreich finde, habe ich hier zusammengetragen. Ich bin sicher, dass du für dich weitere Ideen findest. Im Grunde braucht es niemanden, der deine Chakren harmonisiert oder energetisiert. Was natürlich nicht heißt, dass du von außen keine Hilfe annehmen sollst. Tu, wie es sich für dich gut anfühlt und manchmal ist Hilfe von einem Dritten auch sehr heilsam. Wohl auch deshalb, weil da jemand ist, der einem Aufmerksamkeit widmet. Und das tut in diesem Fall gut.

Hier aber nun meine 12 Ideen, was du selber tun kannst. Sie gelten in der Regel für alle Chakren.

Vorab: Wenn du eine Kontrolle darüber brauchst, was deine Arbeit an einem Chakra gebracht hat, kannst du folgendes tun:

Wähle das Chakra aus, mit welchem du arbeiten möchtest. Frage dich (und antworte spontan, das ist keine Kopfsache), wie stark das Chakra in diesem Moment belastet ist. Du kannst eine Antwort in Prozent erhalten (20 %, 50 %, 80 % etc.). Du kannst dir aber auch eine Skala von 0 – 10 vorstellen und nachdem du gefragt hast, wird sich dir der Wert auf der Skala darstellen. 0 wäre beispielsweise, das Chakra arbeitet einwandfrei. 10 wäre der Wert, den du bekommst, wenn dein Chakra momentan stark gestört ist.

Welchen Wert du auch immer bekommst, am Ende der Arbeit kannst du den anfangs notierten Wert noch einmal prüfen. „Jetzt, wo ich die Arbeit beendet habe, wie lautet der neue Wert?“ Optimal wäre, wenn du auf deine Anfrage hin auf der Skala einen Wert von 0 erreicht und somit ein störungsfreies Chakra hättest. Alternativ wäre es gut, wenn dein Chakra zu 100 % funktioniert.

Manchmal erreicht man die positiven Werte schnell, manchmal kann es länger dauern. Das macht nichts. Wichtig ist, dass du dich mit dem Ausgleich und der Harmonisierung beschäftigst und so etwas für dein Wohlgefühl tust.

Die hier vorgestellte Möglichkeit der Kontrolle ist keine Grundbedingung für die Arbeit, sondern lediglich ein Hilfsmittel.

Hier kommen die nun die 12 Möglichkeiten, wie du deine Chakren selber behandeln kannst.

1.Wenn ein Chakra gestört ist, kannst du es energetisch mit einer Farbe unterstützen. Jedem Chakra ist eine Hauptfarbe zugeordnet. Farben sind Schwingungen und unterstützen das Chakra auf der feinstofflichen Ebene. Meistens eignet sich für einen Ausgleich oder eine Harmonisierung die Farbe, die dem Chakra zugeordnet ist. Du kannst dazu Farbkarten benutzen oder alternativ Tücher in der entsprechenden Farbe. Wenn du eine Farblichtlampe hast, kannst du das Chakra mit seiner Farbe bestrahlen.

2. Sei kreativ. Jedes Chakra steht für ein Thema, wie du gelernt hast. Wie kannst du dieses Thema kreativ umsetzen? Malen, basteln, entsprechende Geschichten erfinden oder lesen, Musik hören – was könnte deinem Chakra jetzt gut tun?

Wie wäre es denn, wenn aus deiner Arbeit mit einem Chakra ein Heilbild entsteht? Male dein Chakra, mit dem du arbeitest, gibt ihm eine Form, eine Farbe, ein Symbol – sieh, was entsteht. Arbeite mit der Absicht der Harmonisierung und Heilung. Es kommt nicht darauf an, was dann auf dem Blatt Papier ist, es kommt einzig auf das TUN an, auf die Beschäftigung mit dem Chakra.

Alternativ: Male ein Bild vor einer energetischen Behandlung und dann danach. Welche Unterschiede stellst du fest?

3. Lege einen kleinen Heilkreis. Nimm einen Zettel, notiere darauf den Namen des Chakras und schreib auf, worum du bittest (Ich bitte um Energetisierung, Ausgleich. Harmonisierung meines …chakras). Lege um diesen Zettel herum einige energetische Gegenstände wie Heilsteine, die du da hast, ein Teelicht oder mehrere, Engel- oder Orakelkarten, die du magst, etwas aus der Natur, etwas, was für dieses Chakra steht, eine Kerze in der Chakrenfarbe…

4. Lege dir einen Heilstein auf das Chakra, während du dich entspannst. Lass deine Lieblingsmusik dabei laufen oder direkt eine auf das Chakra zugeschnittene Meditationsmusik. Du findet ein riesiges Angebot auf youtube.

5. Nutze die Blume des Lebens. Du findest sie im Internet zum Ausdrucken. Wenn du sie dir laminierst, wirst du lange damit arbeiten können. Lege die Blume des Lebens auf das Chakra, welches du ausgleichen möchtest und fühle dich in den Energiefluss hinein.

6. Visualisiere beim Arbeiten mit deinen Chakren, wie Heilung geschieht. Stell es dir in allen Einzelheiten vor und lade alle deine Sinne ein, mitzumachen. Höre vielleicht Geräusche, fühle, was geschieht, sieh es in Bildern, vielleicht nimmst du einen Duft wahr. Nimmst du Helfer wahr, die dir bei diesem Prozess zur Seite stehen?

7. Du kannst über deinem Chakra ein Pendel laufen lassen und eine entsprechende Bitte zu dem Chakra äußern (siehe auch Heilkreis). Da es unbequem sein kann, ein Pendel über allen Chakren bei sich selber laufen zu lassen, kannst du auch ein Bild mit einem Männchen und eingezeichneten Chakren zur Hand nehmen, es vor dich hinlegen und in die Absicht gehen, dass du über dieses Bild deine Chakren ausgleichen möchtest. Diese Art der Arbeit nennt man das „Stellvertreterprinzip“. Jemand, in diesem Falle ein Bild, steht dafür zur Verfügung, dich zu repräsentieren.

pendel

Das Pendel kann übrigens zweierlei für dich tun: Es kann negative Energien und schädliche Einflüsse aus dem Chakra herauspendeln und es kann anschließend positive Energien und nützliche Frequenzen in das Chakra einpendeln. Das geht ganz wunderbar, probier es aus.

8. Höre meine Chakrenmeditationen zu den einzelnen Chakren. Du findest sie auf meinem Blog in jedem Beitrag zu den einzelnen Chakren.

9. Channele deine eigene Heilungszahl für jedes Chakra. Das kannst du, es ist ganz einfach. Entspanne dich und werde innerlich ruhig. Konzentriere dich auf das, was du tun möchtest, schiebe den Alltag für einen Moment zur Seite. Sei ganz bei dir. Konzentriere dich auf das Chakra, für welches du deine Heilungszahl channeln möchtest. Gehe nun in die Absicht, die Heilungszahl empfangen/sehen zu wollen. Frage zunächst, wie viele Ziffern deine Heilungszahl haben wird. Dann frag nach der ersten Ziffer. Notiere sie dir. Verfahre so mit allen Ziffern. Am Ende hast du die Heilungszahl für das Chakra erchannelt. Du kannst noch fragen, für wie lange diese Heilungszahl gelten wird. Vielleicht bekommst du die Information, dass sie nur für diese Sitzung gilt. Oder für ein paar Tage.

Achtung: Da die Weisheit aus dir herauskommt und du die Antworten spontan erhältst, solltest du sie NIEMALS anzweifeln. Es ist dein inneres Wissen, was zu dir gesprochen hat. Das kann JEDER. Denn wer, wenn nicht dein Inneres, weiß am Besten über dich Bescheid.

10. Tönen, Trommeln und Klangschalen sind gute Begleiter bei einer Chakrenbehandlung. Ebenso die Rasseln. Wenn du trommelst, wirst du für jedes Chakra einen eigenen Rhythmus finden, der zur Harmonisierung beiträgt. Jedem Chakra ist eine Silbe, ein Mantra zugeordnet, welches getönt wird.

Wurzelchakra: LAM

Sexualchakra: VAM

Solarplexuschakra: RAM

Herzchakra: YAM

Halschakra: HAM

Stirnchakra: KSHAM

Kronenchakra: OM

11. Arbeit mit Lichtwesen und Engeln, die jedem Chakra zugeordnet sind. Du kannst sie rufen und sie um Hilfe bei der Harmonisierung und dem Ausgleich bitten. Verbinde dich mit den Energien dieser Wesen und lass die Energien durch dein feinstoffliches System fließen. Achte auf Bilder und Botschaften, bleibe in einer wahrnehmenden Position. Bewerte nicht, was geschieht. Danke am Ende jeder Arbeit allen Beteiligten, einschließlich dir selber. Sprich einen Segen.

12. Bilde aus dem optimalen Chakrazustand Affirmationen und lass die Energien fließen. Vielleicht nutzt du dazu eine Entspannungsmusik. Beim Wurzelchakra geht es viel um Erdung und ums Verwurzeltsein beispielsweise. Die Affirmation dazu könnte lauten: Ich bin jederzeit im Hier und Jetzt fest verwurzelt. Halte den Fokus so lange wie möglich auf dieser Affirmation, während du dich entspannst. Wenn du nicht mehr weißt, wofür welches Chakra steht, kannst du es hier im Blog nachlesen. Die von dir auf einen Zettel geschriebenen Affirmationen kannst du auch auf Wasser übertragen und anschließend trinken.

Vielleicht hattest du beim Lesen dieses Beitrages noch andere kreative Ideen, die du gern ausprobieren möchtest. Ich wünsche dir viel Freude und Erfüllung in deinem Tun.

Deine Ilona

P.S: Wenn du meine Hilfe bei der Erstellung eines Chakrenstatus’s benötigst – ich messe deine sieben Hauptchakren aus und harmonisiere sie anschließend – dann kannst du mich zu einem Vorzugspreis von 12,99 Euro buchen. Bitte schreibe mir eine Email und berufe dich auf diesen Blogbeitrag. Nutze das Stichwort „Chakrenstatus“

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