Dies und Das

Pendel und Tensor – alles Eso oder was?

Ich gebe zu, früher, da meine ich jetzt so vor ca. 15 Jahren, habe ich Pendel und Tensor ehrfürchtig bestaunt und mit ihnen all jene, die damit umgehen konnten. Das war reine Magie in meinen Augen. Der Begriff Esoterik schwang leise im Hintergrund mit und machte mich neugierig. Kann das jeder? Ich auch? Und natürlich wollte ich es genau wissen. Ich habe mir also, schwupps, auch ein Pendel in einem Esoteriklädchen gekauft. Ich weiß nicht mehr genau, ob es eins aus Rosenquarz war, aber das ist ja auch egal. Ach nein, jetzt fällt es mir wieder ein. Ich stand bei Thalia vor der spirituellen Literatur und dort lag ein Pendelset. Na so ein Zufall aber auch…Im Esoteriklädchen war ich später einkaufen. Dort nahm ich mir mein Isispendel mit.

pendulum-235127_640
Messingpendel

Das Pendel wurde natürlich gleich zuhause ausprobiert. Und siehe da,  es schwang schön brav bei „Ja“ von oben nach unten und bei „Nein“ von links nach rechts. Wie im Lehrbuch. Hm, war’s das jetzt? Ach nein, da ist ja noch die Sache mit den Pendeltafeln. Zu wie viel Prozent pendelst du jetzt die Wahrheit? Oder antwortet dein Pendel jetzt auf deinen inneren Wunsch, anstatt unabhängig von dir zu agieren? Ich brauchte eine Weile, um den richtigen Dreh herauszubekommen und habe Lehrgeld gezahlt. Ich war nicht achtsam genug, mit wenig Vertrauen und mein größtes Übel, immer den Kopf voran zu stellen, weil der das ja weiß, was das Pendel sagen soll…Falscher Weg. Falsche Resultate. So sagte das Pendel morgens noch „Ja“ und mittags auf dieselbe Frage „Nein“ und ich wurde ent-täuscht. Also doch nur alles Esoquatsch?

Ich las noch viel über das Pendeln und darüber, wie wichtig ist es, dem Pendel keine Antworten vorab zu „suggerieren“, sondern sich leer zu machen, frei von Erwartungen auf ein bestimmtes Resultat zu sein, um die „richtigen“ Antworten zu erhalten. Das hatte viel mit Disziplin zu tun und damit, als Kopfmensch das Vertrauen auf den inneren Kompass zuzulassen. Notiz an alle Kopfmenschen: Es funktioniert. 🙂

pendulum-242740_1280
Pendelkarte befragen 

Ein bestimmter Satz, den ich irgendwann auf einer Seite über das Pendeln im Internet las, hat mich geflashed. Dort sagte die Autorin sinngemäß: „Wenn du pendelst, hinterfrage NIEMALS die Antwort, die du erhalten hast. Vertraue darauf, dass alles gut und richtig ist, was als Antwort kommt.“ Wow. Das war MEIN Satz und er begleitet mich seitdem bei jedem Mal, wo ich eins meiner Pendel oder einen Tensor in die Hand nehme, um damit zu arbeiten. Ich frage nun keine Pendelkarte mehr, zu wie viel Prozent mein erpendeltes Resultat denn nun stimmt.

Inzwischen sind Tensor und Pendel zu wahren Schätzen, aber vor allem zu fast täglichen Begleitern, in meinem Leben geworden. Ich habe mit ihnen viel über mich gelernt und natürlich viel darüber, was diese wunderbaren Hilfsmittel alles können. Über das „Ja“ und „Nein“ (Ist heute der Tag für eine ausgiebige Shoppingtour?) hinaus hilft es bei Entscheidungsfindungen. Gibt es mehr als eine Möglichkeit, kann ich auspendeln, welche die beste zum gegenwärtigen Zeitpunkt wäre. Habe ich das Gefühl, ein energetisches Störfeld im Haushalt zu haben, frage ich das Pendel (immer alternativ auch den Tensor – hier hat jeder seine Vorliebe) und erfrage gleichzeitig, welches Entstörsymbol, beispielsweise aus der neuen Homöopathie nach Körbler, hilfreich wäre. Ich pendele die Chakren aus und kann sie direkt mit Pendel oder Tensor „entstören“. Ich kann sowohl negative Energien herauspendeln, als auch positive einschwingen. Ich kann Wasser und Lebensmittel auspendeln und erfragen, was heute genau gut für mich wäre: ein Apfel oder doch eher eine Mango? Das Resultat ist nicht immer gleich. Unser Kopf glaubt zu wissen, dass sowohl Apfel als auch eine Mango wegen der Vitamine gesund sind und dass wir viel Obst essen sollen, ist ja eh klar. Nur wenn wir die tief in uns wohnende Weisheit befragen, dann kann sie uns bei so einem Test sagen, dass Apfel heute nicht das Obst der Wahl wäre. Na ja, sicher gibt es aufregendere Themen, die man mit Pendel und Tensor austesten sollte.

Die wundervolle Arbeit von Anna Maria Winklehner (Heilpendeln in der Matrix) hat mich dazu inspiriert, die Arbeit mit Pendel und Tensor auf das Gebiet des Heilpendelns auszuweiten. Und ganz ehrlich, sicher habe ich noch lange nicht alle Möglichkeiten, die man mit diesen einzigartigen Hilfsmitteln hat, ausgeschöpft und kennen gelernt.

Pendel und Tensor sind Hilfsmittel, Anzeigeinstrumente. Sie machen etwas sichtbar, was als Antwort irgendwo in unserem unerschöpflichen göttlichen Wissen gespeichert und abrufbar ist. Sie können allerdings auch auf die eine oder andere Art ersetzt werden. Wer lieber mit dem kinesiologischen Muskeltest arbeitet, hat eine gute Alternative zu Pendel und Tensor an der Hand. Wer sehr gut auf seine Intuition hören kann, der braucht möglicherweise gar kein Hilfsmittel und hört auf seinen Bauch. Ich kann sowohl gut mit einem kinesiologischen Muskel-Selbsttest umgehen als auch mit meiner Intuition. Oftmals jedoch liebe ich es, dem Pendel bei der Arbeit zuzuschauen, die Schwingungen zu beobachten, die sich in so vielfältiger Art und Weise zeigen, dass ich immer wieder fasziniert bin.

Wenn du etwas über das Pendeln und seine Möglichkeiten im Alltag erfahren willst, wenn du die ersten Schritte gehen und das ausprobieren magst, dann habe ich am Mittwoch, den 9.3.16, um 20.30 Uhr ein Webinar auf Sofengo für dich vorbereitet. Melde dich an und lass uns gemeinsam die magische Welt von Pendel und Tensor erforschen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s