Mein Hobby, mein Beruf

Wie ich zu meinem Studio für Zeitreisen & Hypnose kam

Mein Behandlungszimmer
Mein Behandlungszimmer

Zwei Jahre ist es nun her, dass ich aus meinem Sekretärinnen-Beruf aus- und in die Selbstständigkeit eingestiegen bin. Ich helfe mit alternativen Methoden Menschen, die in Problemen stecken. Und vor allem helfe ich jenen, denen Ärzte lediglich Medikamente verschreiben, um Symtome zu bekämpfen. Nur aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nicht wirklich und auf Dauer hilft. Also müssen andere Möglichkeiten her. Vor allem gesündere Alternativen.

Wie ist es mit Dir? Bist Du vollkommen und rundum glücklich oder plagen Dich auch mal kleinere, mal größere Probleme? Menschen, so scheint es, lieben Dramen (also nicht die im Fernsehen, sondern im realen Leben) und eine Theorie sagt, dass jedes Drama/jedes Problem, was wir haben, hausgemacht ist. Oha, da sind wir ja ziemlich kreativ unterwegs. Mindestens einen Oskar hätte jeder von uns für sein eigenes Drama-Regiebuch im Leben schon einmal verdient, oder?

Und es kann sooo viele Probleme geben, in die man sich verstricken kann. Klar, es gibt ja auch sehr viele Lebensbereiche, in denen Dramen stattfinden. Angefangen von Krankheiten (ich nenne die mal körperliche Symptome, denn aus solchen besteht jede Krankheit) über Partnerschaftsprobleme aller Art (Partnerschaft meint im weitesten Sinne des Wortes, also auch die zwischen mir und meinen Kindern, den Eltern, dem Mann, den Kollegen, Chefs, Nachbarn usw. usw.) bis hin zu beruflichen Herausforderungen und dem großen Thema Geld. Hab ich noch was vergessen? Sicherlich, aber als Beispiel sollte das vorerst genügen.

Als ich Anfang der 90er Jahre selber mal in so einer richtigen Krise steckte (mir also so richtig große Probleme kreiert habe – ich habe mich noch nie mit Kleinkram abgegeben, alles oder nichts ist meine Devise), lernte ich meine ersten alternativen (Heil-)Methoden kennen. Und sie haben das geschafft, was keine ärztlich verordnete Pille hätte leisten können: Sie haben mich aus dem selbst erschaffenen Sumpf, in dem ich mich bis Unterkante Unterlippe manövriert hatte, wieder herausgezogen. Ich konnte wieder aufatmen, das Leben ging weiter, und da, wo kurz vorher noch das große NICHTS zu sehen war, gab es auf einmal wieder Licht. Ich war am Ende des Tunnels angekommen und ich hatte eine Menge gelernt. Ich wurde bewusster, klarer und vor allem ich übernahm Verantwortung für mein Leben und legte meine Opferrolle ab. Es war nicht immer leicht, dass da niemand mehr war, dem man die Schuld in die Schuhe schieben konnte, wenn man mal wieder im Leben was verkackt hatte. Aber insgesamt wurde das Leben leichter und unbeschwerter.

Da ich viel gelernt habe in all den Jahren nach dem großen Gau in meinem Leben, war es nun an der Zeit, mein Wissen mit anderen Menschen in ähnlichen Situationen zu teilen und ihnen ebenfalls Wege aufzuzeigen, wie man aus so seinem Problemtief wieder herausfindet. Inzwischen ist mein Repertoire an Techniken und Methoden sehr umfangreich und so kann ich mit jedem Hilfesuchenden individuell arbeiten, die Hilfe maßschneidern sozusagen.

Bald, in einem anderen Beitrag, erzähle ich Euch, welche Methoden und Möglichkeiten der alternativen Heilung mir im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen sind.

Also bis ganz bald, ja? Liebe Grüße von Tolle, der Bella

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